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NEWS
Das Goldene Stadttor 2010
Der touristische Film trotzt der Krise

„Das Goldene Stadttor“ wächst trotz Wirtschaftskrise, neue Rekorde bei Anzahl der Einreichungen und der teilnehmenden Länder, über 300 Gäste bei Preisverleihung im ITB-Cinema Der international renommierte Wettbewerb des touristischen Films „Das Goldene Stadttor“ bietet Städten, Gemeinden, Wirtschaftsregionen, Flughäfen, Reedereien und der Tourismusbranche ganz allgemein eine Plattform, ihre Filme einem fachkundigen und interessierten Publikum zu präsentieren. Als wirksames Mittel der Kommunikationsarbeit entfalten Filme ihre Wirkung vor allem dann, wenn sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Diesem Ziel, der Steigerung der Popularität dieser Produktionen, sieht sich „Das Goldene Stadttor“ seit 2002 verpflichtet. Im ITB-Cinema auf der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse in Berlin wurden am 11. März bereits zum 9. Mal die Sieger und Platzierten geehrt.

„Unser Konzept hat sich auch in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit bewährt, denn bei der Auflage 2010 konnten sowohl die Zahl der zum Wettbewerb eingereichten Filme als auch die Anzahl der teilnehmenden Länder nochmals gesteigert werden“, freut sich der Leiter des Wettbewerbs und gleichzeitig Präsident des Bundesverbandes der Film- und AV Produzenten, Wolfgang Jo Huschert. Und weiter: „103 Filme konkurrierten in neun Kategorien. Der Jury lagen Tourismusfilme aus 32 Ländern zur Sichtung und Bewertung vor. Damit hat sich das mittlerweile international beachtete „Goldene Stadttor“ zur festen Größe im Kalender aller Marketing- und PR-Verantwortlichen in der Tourismusbranche entwickelt.“

Apropos Jury: Die Liste der Namen der insgesamt 40 Juroren liest sich wie ein „Who is Who“ der internationalen Tourismuswirtschaft und spiegelt die gesamte Breite der Branche wieder. Es finden sich darauf Vertreter internationaler und nationaler Tourismusverbände ebenso wie Reiseveranstalter, wissenschaftliche Experten, Dienstleister und politisch Verantwortliche.

Jährlich entstehen weltweit zahlreiche Filmproduktionen, die sich der Tourismusindustrie widmen. Dabei machen Werbespots oder Imagefilme nur ein Teil der Arbeiten aus. Ein Großteil sind ambitionierte und aufwendig hergestellte Dokumentationen oder Features.

Auftraggeber und Produzenten verfolgen dabei ein Ziel: Den Tourismus in all seinen Facetten – von Standortfaktor bis Ökologie, von Tourismus als Arbeitgeber bis zur Vorstellung von Reisedestination – einem breiten Publikum zu vermitteln und darzustellen, wie vielseitig und qualitativ hochwertig die Angebote sind.

„Das Goldene Stadttor“ will in diesem Sinne ein „Oscar“ der Reise- und Tourismusbranche sein. Das zeigte sich nicht zuletzt in der glanzvollen Preisverleihung, zu der mehr als 300 Gäste aus der ganzen Welt gekommen waren – darunter auch drei Fachminister. Während der zweistündigen Preisverleihung wurden insgesamt 48 Goldene, Silberne und Bronzene Stadttore verliehen. Einer langjährigen Tradition folgend, wurde auch in diesem wieder ein Preis an den „Besten der Besten“ – der „Diamond Award“ – vergeben, der den überzeugendsten Film des Gesamtwettbewerbs ehrt.

Die Konferenz der Landesfilmdienste (KdL) als Mitinitiator des „Goldenen Stadttors“ nutzt die Veranstaltung während der ITB in Berlin darüber hinaus seit vielen Jahren, um einen Medienpreis Pädagogik auszuloben, der an Filme verliehen wird, die im touristischen Kontext gesellschaftspolitisch bedeutsame Themen aufgreifen und diese für die schulische und außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung aufbereiten. Heinz-Joachim Herrmann, Bundesgeschäftsführer der KdL konnte diesen Preis in diesem Jahr an drei Produktionen vergeben.

Wettbewerbsleiter Huschert: „Ich freue mich, dass wir den einreichenden Filmemachern wieder einen besonderen Service bieten können. Wenn vom Auftraggeber gewünscht werden die Filme im Online-Fachportal www.travelfilm.de ein Jahr lang kostenlos präsentiert.“

Beim anschließenden Empfang strahlende Gesichter bei den Gewinnern und zufriedene Mienen der Veranstalter. „Das Goldene Stadttor“ ist auf dem besten Weg, im kommenden Jahr das runde zehnjährige Jubiläum zu feiern und dann erneut an Wirkung und internationalen Bedeutung gewonnen zu haben. Huschert: „Wir sind bereit, allen Interessenten erneut ein positiv besetztes Umfeld zur Präsentation ihrer Produktionen zu schaffen.“ Die ersten Ideen zum Jubiläums-Wettbewerb 2011 sind geboren – es bleibt also spannend bis es im März kommenden Jahres wieder heißt: „And the winner is …“

Die vollständige Liste der Preisträger unter www.das-goldene-stadttor.de

Kontakt
Organisationsbüro „Das Goldene Stadttor“
c/o Huschert Film + Medien GmbH
Ludwig-Richter-Weg 31
40724 Hilden
Fon *49 (0)2103.25 26 88 | Fax *49 (0)2103.25 26 90
info@das-goldene-stadttor.de | www.das-goldene-stadttor.de

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Krone der Freiheitsstatue...
Besucher können ab Juli das New Yorker Wahrzeichen wieder komplett besichtigen – Aussichtsplattform war acht Jahre gesperrt

Pünktlich zum amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4. Juli wird die Krone der Freiheitsstatue wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das 90 Meter hohe New Yorker Wahrzeichen wurde nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 aus Sicherheitsgründen für den Publikumsverkehr geschlossen. Derzeit ist nur der Zutritt zum Sockel der „Statue of Liberty“ gestattet.

Über eine Wendeltreppe und 168 Stufen gelangen die Besucher zum Strahlenkranz am Kopf der Freiheitsstatue. Begleitet von einem Ranger des National Park Service haben maximal zehn Personen gleichzeitig Zutritt in die Krone. Von hier bietet sich ein weiter Ausblick auf die Skyline Manhattans.

Die Freiheitsstatue auf Liberty Island und die nahe gelegene Ellis Island sind täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die Besichtigung der Freiheitsstatue erfordert eine Ticketreservierung, die eine kostenlose Führung beinhaltet. Tickets für den Transfer per Fähre ab/bis Battery Park sind für umgerechnet 8,50 Euro erhältlich.

www.nycgo.com/german

Pressemitteilung von: News Plus Communication & Media GmbH (openPR)

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Das Hotel der Zukunft
Schwebende Betten und sprechende Mini-Bar? Ob das Hotelzimmer im Jahre 2020 so aussieht ist fraglich. Sicher ist jedoch, dass die weltweit steigende Mobilität, der demografische Wandel sowie der technologische Fortschritt die Branche grundlegend verändern werden. In einem Forschungsprojekt mit dem Titel "FutureHotel - Visionen und Lösungen für die Hotels von morgen" untersucht das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO aktuelle Trends und ihre Auswirkungen auf das Hotel der Zukunft. HRS beteiligt sich als Forschungspartner maßgeblich - unter anderem in Form der notwendigen Datenerhebung. Anhand von Interviewbögen des Fraunhofer IAO werden End- und Geschäftskunden sowie Hoteliers zu ihren Reisegewohnheiten und zu ihrem Buchungsverhalten im Internet befragt. Die Onlinebefragung für die Gaststudie wird im Mai 2009 stattfinden, die erste Projektphase wird im Februar 2010 abgeschlossen werden.

Das Innovationsprojekt FutureHotel hat in erster Linie zum Ziel, die Hotel-Industrie auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Dazu zählt neben demografischem Wandel, Klimawandel und veränderten Arbeitsbedingungen auch das boomende Low Budget-Segment. Aus den Erkenntnissen sollen verschiedenste Konzepte für die jeweiligen Zielgruppen erarbeitet werden. Mögliche Ableitungen sind der Einsatz neuer Technologien in den öffentlichen Bereichen und Zimmern sowie die Verwendung umweltfreundlicher Materialien in ökologisch verträglichen Hotels.

"Im Jahre 2020 wird sich die Hotel-Industrie grundlegend neuen Herausforderungen stellen müssen. Wie diese konkret aussehen werden, ist heute noch nicht klar. Umso wichtiger sind die Studien des Fraunhofer IAO", so Tobias Ragge, Geschäftsführer von HRS "Wir freuen uns sehr, als Projektpartner daran mitzuwirken und unser Know-How sowie relevante Daten für die Grundlagenforschung beisteuern zu können."

www.futurehotel.de

© gee-ly, Zürich und Fraunhofer IAO, Design: LAVA

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